Feedback mal anders.

(Und so fÀllt es bestimmt leichter :))


Ob ich Feedback bekommen mag? Klar, wenn es keine (sachliche) Kritik ist. 😉 Ob ich Feedback geben mag? Klar, wenn ich nicht kritisch sein muss.

Ein Dilemma, vor allem zu Beginn meiner SelbststÀndigkeit.


Hier 6 Punkte, die ich wichtig finde, wenn ich Feedback bekomme bzw. welches geben darf. :)


1. Klar, wie KloßbrĂŒhe

Klare Ansagen haben deutlich mehr Wirkung. Daher ĂŒberlege vorab, was genau du sagen willst und schreibe es ggf.

nieder. Dann ist das schon einmal aus deinem Kopf raus.


2. Augenhöhe, ist die beste Höhe

Wer will schon Feedback mit erhobenem Zeigefinger und von oben herab? Ein ehrliches & offenes GesprÀch ist das Ziel.


3. Deinen Menschenverstand einschalten

Wer steht dir gegenĂŒber? Wie wirkt der Mensch auf dich? Kann er mit Kritik umgehen?

Hier ist FingerspitzengefĂŒhl gefragt.



4. Niemals persönlich werden

Denk daran, wenn du Feedback im Businesskontext gibst (vor allem, wenn es kein positives ist), dann ĂŒber die Arbeit/Leistung der Person, nicht ĂŒber die Person selbst.


5. Yin und Yang. Lob & Kritik sollten sich die Waage halten

Niemand arbeitet nur schlecht. ErwĂ€hne auch die guten Dinge. Das mindert den „Schmerz“ des negativen Feedbacks ein wenig.


6. Kritik nur im privaten Rahmen

Wer möchte schon vor anderen Leuten eine auf den Deckel bekommen, auch, wenn es berechtigt wÀre? Richtig: Niemand


Am Ende vom Tag ist es einfach wichtig und richtig, ehrlich zu seinen Kollegen/Mitarbeitern.... zu sein und zu sich selbst. Das erleichtert die Zusammenarbeit ungemein. đŸ€— Das ermöglicht dir und der anderen Person (gemeinsam) zu wachsen.

U.a. Inspiriert von Laura Lewandowski

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